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Miriam Damert: Phönixa

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Die Protagonistin dieses romantischen Fantasy-Romans ist Phöbe, eine junge attraktive Frau, die sich in der Welt des Mode-Journalismus erfolgreich behauptet. Bei einer Yogastunde will sie nicht nur den Alltagsstress abbauen, sondern auch etwas ausprobieren, das ihre Yogalehrerin zuvor angekündigt hat: Eine magische Reise in die Anderswelt. Kaum hat sich Phöbe der Meditation hingegeben, wird sie auch schon federleicht. Sie kann sich noch kurz selbst betrachten, wie sie entspannt auf ihrer Matte liegt, bevor sie sich plötzlich in einem verzauberten Wald befindet. Dort trifft sie auf den gut aussehenden Magier Bruce. Doch trotz seiner Attraktivität fühlt Phöbe Angst und flieht. In der Realität begegnen sich Phöbe und Bruce wieder und ihre Abneigung zu diesem Mann wächst. Bei einem Maskenball, der im Schloss der Anderswelt stattfindet, versucht der Magier Phöbe zu überreden, für immer bei ihm zu bleiben.

Doch die hübsche Rothaarige lehnt ab. Nicht nur, weil sie seine Art abstoßend findet, sondern weil sie sich in der Zwischenzeit in den jungen Maler Roman verliebt hat. Bruce, der von ihrer Zuneigung weiß, ist erbost und belegt Phöbe mit einem folgenschweren Fluch. Immer wenn Vollmond ist, verwandelt sich Phöbe fortan in einen Phönix. Zudem kann sie Menschen, die sie liebt, nicht mehr berühren, ohne sie zu verbrennen. Verzweifelt sucht Phöbe nach einem Ausweg. Eine Eule und eine Zauberin helfen ihr dabei.

Rezension: NR. 272
[ssba]
24. Mai 2012

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