Wir sind die Buchblogger mit der Ratte und lieben lesen!

Blüchers Lieblingsbücher

Hier findet ihr Blüchers absolute Lieblingsbücher! Manche von ihnen sind bereits vom wiederholten Lesen so zerfleddert, dass sie nur noch mit Samthandschuhen berührt werden dürfen. Manche Bücher haben den Weg durch die Kindheit begleitet, manche das Zeitalter der Jugendlichkeit erleichtert. Viele Werke lernten wir später kennen und schätzen. Und das ist das Schöne an einer solchen Bücher-Top-Liste: Man weiß, sie wird und kann nie vollständig sein.

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Nicht auf Blücher, trotzdem klassisch saugut!

'Die Physiker' von Friedrich Dürrenmatt

Geisteskrank zu sein ist Ansichtssache.

'Der kleine Prinz' von Antoine de Saint-Exupéry

Dieses Buch konnte ich als Kind auswendig aufsagen. Rückwärts.

Hamlet von William Shakespeare

Daran ist mein Englisch-Professor schuld. Und Heiner Müller.

Die verlorene Ehre der Katharina Blum von Heinrich Böll

Literarische Weiterbildung.

Jane Eyre von Charlotte Brontë

Leidenschaftlicher Viktorianismus.

Clockwork Orange von Anthony Burgess

If a man cannot choose he ceases to be man.

Herr der Ringe von J.R.R. Tolkien

Nach den Filmen bin ich darüber hinaus. Aber in den 90ern…

Der Name der Rose von Umberto Eco

Einer der spannendsten Klassiker – ever.

Erin Morgenstern: The Night Circus

The Night Circus
Erin Morgenstern: The Night Circus
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Ohne Vorankündigung steht er plötzlich auf dem Feld vor der Stadt: „Le Cirque des Rêves“, der Zirkus der Träume, der nur zwischen Sonnenuntergang und Morgengrauen geöffnet hat. Die riesige Uhr am Eingangstor eröffnet das Fest der Sinne. In unzähligen schwarz-weiß gestreiften Zeltdächern, um einen großen Kessel mit magischem Feuer angeordnet, erwarten die Besucher unbegreifliche Attraktionen. Über der Zeltstadt schwebt der betörende Duft von gebrannten Mandeln, Zuckerwatte und kandierten Früchten. Doch die Manegen und Artisten, Imbiss-Buden und Illusionisten sind nicht nur zur Belustigung und Unterhaltung da. Ohne dass seine Gäste etwas davon ahnen, ist dieser Zirkus Bühne und Arena zweier alter, verfeindeten Magier. Um klarzustellen, wer von ihnen der bessere ist, lassen sie ihre Lehrlinge gegeneinader antreten. Nur einer von den Magiern kann gewinnen, nur ein Schützling überleben.

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Joe Abercrombie: The Heroes (Heldenklingen)

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Joe Abercrombie: The Heroes (Heldenklingen)
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Aufgeschlitzte Bäuche, gespaltene Schädel, abgetrennte Gliedmaßen. Regen, Dreck und wieder Regen. Knapp 80 Darsteller. Der englische Fantasy-Autor hat sich mit seinen bluttriefenden Schlacht-Epen bereits einen Namen gemacht. Und auch in seinem letzten Roman „The Heroes“, der den etwas seltsamen deutschen Titel „Heldenklingen“ verpasst bekommen hat, enttäuscht er seine Fans nicht. Die Geschichte umfasst nur wenige Tage. Alles beginnt damit, dass die südliche Union die benachbarten Nordmänner für eine Entscheidungsschlacht herausfordert. Die verfeindeten Truppen treffen sich in einem unbedeutenden Tal rund um einen unbedeutenden Hügel mit einem vergessenen Steinkreis. mehr lesen …

Tom Finnek: Gegen alle Zeit

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Tom Finnek: Gegen alle Zeit
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Der junge Henry liebt die Schauspielerei. Durch seine Freundin Sarah bekommt er endlich eine bezahlte Rolle als Captain Macheath in der „Bettleroper“. Doch als die Vorhänge bei der Premiere in einem Londoner Kellertheater fallen, ist es mit Henrys Glück vorbei. Er erwischt Sarah, die auch im Stück seine Geliebte Polly mimt, in flagranti mit dem Bühnen-Vater Peachum. Bei der anschließenden Premieren-Feier schluckt Henry seinen Kummer erst mal mit viel Gin hinunter. Doch an das, was dann passiert, kann sich Henry nur noch lückenhaft erinnern. Eine Eisenstange ist da im Spiel. Und viel Eifersucht und Blut. mehr lesen …

Neil Gaiman: American Gods

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Neil Gaiman: American Gods
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Shadow wird aus dem Gefängnis entlassen. Eigentlich möchte er nur noch in die Badewanne, seine Frau mehrmals beglücken und zukünftig allem Ärger aus dem Weg gehen. Doch es kommt anders: Seine Frau Laura stirbt zusammen mit seinem besten Freund bei einem Autounfall wenige Tage vor seiner Entlassung und Shadows Zukunftspläne lösen sich in Luft auf. Trotzdem bucht er einen Flug nach Hause und er begegnet – keineswegs zufällig – immer wieder einem seltsamen Mann, der ihm einen Job anbietet. mehr lesen …

Michael Ende: Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch

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Michael Ende: Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch
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31. Dezember, 5 Uhr nachmittags: Der ziemlich garstige Zauberer Beelzebub Irrwitzer und seine Erbtante, die Geldhexe Tyrannja Vamperl, stecken in der Bredouille. Jedes Jahr müssen sie eine bestimmte Anzahl von Naturkatastrophen, Seuchen und andere Ereignisse, die das Leben auf unserem Planeten zerstören, herbeiführen. Die beiden waren mit ihren Pflichten nachlässig und werden deshalb vom Eintreiber des Höllischen Fürsten, Maledictus Made, aufgesucht und abgemahnt. Sollten sie es nicht schaffen ihr Soll bis Mitternacht zu erfüllen, droht die Pfändung. Tyrannja Vamperl hat aber schon eine Idee das Problem aus der Welt zu schaffen: Mit Hilfe des satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunschs sollen alle Begehren um Mitternacht erfüllt werden. mehr lesen …

Anonymus: Das Buch ohne Staben

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Anonymus: Das Buch ohne Staben
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Vorsicht: Bei unsachgemäßer Handhabung dieses Buches könnte Blut auf Gesicht und Brust spritzen! „Das Buch ohne Staben“ ist nichts für Weichlinge, sondern vielmehr für Verbündete von Vampiren und Werwölfen. Ach, schon wieder Vampire? Haben wir nicht schon genug von „Black Dagger“, „Twilight“, „Vampire Diaries“ usw.? Bram Stoker würde sich aus dem Grab erheben, wüsste er, wie sehr die trivialen Vampire unseren Büchermarkt beherrschen. Blutsaugen liegt im Trend, liebe Leseratten, und auch dieser Bücher Blog kann sich dem einfach nicht entziehen. mehr lesen …

Ian McEwan: Am Strand

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Ian McEwan: Am Strand
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Edward und Florence haben soeben geheiratet und verbringen ihre Flitterwochen in einem kleinen Hotel an einem Strand in Dorset. Beim gemeinsamen Abendessen, das sie Florence zuliebe auf dem Zimmer einnehmen, ist bereits die erste Nervosität der beiden zu spüren. Es ist die bevorstehende Hochzeitsnacht, die die beiden unruhig macht. mehr lesen …

Richard K. Breuer: Die Liebesnacht des Dichters Tiret

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Richard K. Breuer: Die Liebesnacht des Dichters Tiret
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„Mosaik der französischen Revolution in mehreren Bänden – Band I – Mirabeau – 1788“: So lautet der Untertitel dieser facettenreichen Roman-Serie. Bevor nun demnächst der zweite Band „Brouillé“ erscheint, hier nun mehr über den Beginn der Erzählung, in der – neben einem verliebten Intellektuellen – die Anfänge der französische Revolution die Hauptrolle spielen: Nachhilfe in europäischer Entwicklungsgeschichte mit einem Hauch von Mantel-und-Degen. mehr lesen …

Gerd Schilddorfer & David G. L. Weiss: Ewig

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Gerd Schilddorfer & David G. L. Weiss: Ewig
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Wien: Ein aufgesetzter Schuss in die Schläfe eines Fremdenführers in einer Kirche. Die noch brennenden Kerzen bilden zwei Buchstaben – ein L und ein I. Lissabon: Eine Touristin wird mit einem Kampfstoff vergiftet, ihr Kopf – auf dem AGNES eingeritzt ist – wird in ein Bachbett gelegt, so dass das Gift langsam dem Tejo freigegeben und ein ökologischer Supergau verursacht wird. Wien: eine Studentin wird von der Kuppel der Karlskirche gestossen, das Gesicht schwarz bemalt, der Rücken mit Flügeln versehen. Mysteriöse Morde als Auftakt für eine perfekt inszenierte Unterhaltung. mehr lesen …

Christopher Moore: Fool

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Christopher Moore: Fool
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„Dies ist ein derber Schwank, randvoll mit entbehrlichem Beischlaf, Mord, allerlei Maulschellen, Verrat und einem ehedem ungeahnten Maß an Geschmacklosigkeit und Profanität, fürderhin unüblicher Grammatik, getrennten Infinitiven, und hier und da einem Onanisten. Solltet Ihr Euch an derlei stören, dann – edler Leser – wandelt Eures Weges, denn unser Streben gilt allein der Unterhaltung, nicht der Kränkung. Wenn Ihr aber glaubt, solcherlei könnte Euch Freude bereiten, dann haltet Ihr genau das rechte Buch in Händen!“ mehr lesen …

Markus Zusak: Die Bücherdiebin

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Markus Zusak: Die Bücherdiebin
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Für ein Buch mag es nicht unbedingt von Vorteil sein, wenn der Tod als Erzähler auftritt. Denn welche Geschichte kann uns erwarten, wenn es der Sensenmann höchstpersönlich ist, der sie erzählt? Im besten Fall morbider Humor, im schlimmsten unerträgliches Leid (ausgehend davon, dass uns die Literatur die verschiedensten Formen des Schnitters auftischt und wir ihm nicht einmal in der unausweichlichen, letzten Sekunde unseres Lebens so wirklich begegnen wollen)? mehr lesen …

Hans Waal: Die Nachhut

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Hans Waal: Die Nachhut
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Am 28. März 2004 kapituliert ein Dosenöffner. Was nicht weiter tragisch wäre, wäre es nicht der einzige Dosenöffner vier greiser Männer der Waffen-SS, die den Endsieg Hitlers in einem Bunker tief unter deutscher Erde abwarten. Nach langem Hin und Her wird das Marschgepäck zusammengestellt und nach mehr als 60 Jahren kehren die vier an die Oberfläche und damit in die Gegenwart zurück. Ganz schön blöd für die alten Nazis, wenn man bedenkt, was sich in der Zwischenzeit so alles getan hat… mehr lesen …

Ian McEwan: The Cement Garden

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Ian McEwan: The Cement Garden
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Vier Teenager, ein großes Haus, Eltern, die kurz nacheinander sterben: zuerst der despotische Vater, ihm folgt seine schwerkranke Frau. Und plötzlich sind die vier auf sich alleine gestellt und meistern diese Situation recht eigentümlich: Aus Angst, in einem Heim zu landen und auseinander gerissen zu werden, beschließen sie, die Mutter im Keller einzuzementieren. mehr lesen …

Walter Moers: Wilde Reise durch die Nacht

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Walter Moers: Wilde Reise durch die Nacht
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Der Meister alles Stimmlagen, Dirk Bach, erzählt uns in dieser abenteuerlichen Geschichte von Walter Moers vom 12 jährigen Gustave, der auf eine Reise geht und damit das Leben und sich selbst kennen lernt. Gustave muss auf seiner Reise zahlreiche Aufgaben bewältigen, um aus den Klauen des Todes und seiner Schwester Dementia zu entrinnen. Walter Moers hat uns hier ein philosophisch-anregendes und ideenreiches „Moerschen“ für den Kopf beschert, Dirk Bach schafft uns ein dramatisch-quietschiges Event für das Ohr. mehr lesen …

Sten Nadolny: Ein Gott der Frechheit

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Sten Nadolny: Ein Gott der Frechheit
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Was haben ein Paketversand, französische Seidentücher, eine Kreditversicherung und der TV-Schocker Phettberg gemeinsam? Sie sind nach dem griechischen Gott der Diebe, Kaufleute und der geraubten Küsse benannt. Somit ist kaum ein anderer Gott der Antike so omnipräsent wie Hermes. Sten Nadolny hat 1994 mit „Ein Gott der Frechheit“ dem enfant terrible des Olymp einen Roman gewidmet, der in der Gegenwart spielt. Hermes wird nach 2000-jähriger Gefangenschaft in einer Felswand endlich befreit und kehrt in eine götterlose Welt zurück. Er begegnet der Ostdeutschen Helga Herdhitze, in der er sich prompt verliebt. Doch Helga ist das menschliche Echo von Hellas, Tochter von Hephäst – Gott des Metalls und neurotischer Beherrscher der Erde. mehr lesen …

Cornelia Funke: Prinzessin Isabella

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Cornelia Funke: Prinzessin Isabella
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Prinzessin Isabella ist die jüngste von drei Königstöchtern und so ganz anders als ihre Schwestern, denn mit dem königlichen Leben am Hofe kommt sie nicht so recht klar: Ihre Krone mag sie nicht, die Kleider zwicken und die strengen Regeln machen sie ganz unglücklich. Da hilft nur eines: Rebellion! mehr lesen …

Hans Traxler: Die Wahrheit über Hänsel und Gretel

Die Wahrheit über Hänsel und Gretel: Die Dokumentation des Märchens der Brüder Grimm
Hans Traxler: Die Wahrheit über Hänsel und Gretel
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Die 35 jährige Bäckerin Katharina Schrader, gennant die Bakkerhexe, wurde 1647 in Hessen von den Geschwistern Hans und Grete Metzler erwürgt und anschließend in einem ihrer vier Öfen verbrannt. Das Verbrechen wurde aus kapitalistischen Motiven begangen. Schrader war in Besitz des Original-Rezepts des berühmten Nürnberger Lebkuchens, das Metzler – ebenfalls ein Zuckerbäcker – haben wollte. Nach einem abgewiesenen Heiratsantrag und dem gescheiterten Versuch, Schrader als Hexe zu denunzieren, sah er keinen anderen Weg, als Schrader mit Hilfe seiner Schwester zu ermorden.
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Terry Pratchett: Die Nachtwächter

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Terry Pratchett: Die Nachtwächter
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Sam Mumm ist Kommandeur der Stadtwache, Herzog von Ankh Morpork und werdender Vater. Die Zeit, als er nächtelang auf Streife war, sind vorbei. Nun muss er sich um Politik, Personalmanagement und um die Verwaltung der Nachtwache kümmern. Und das frustriert. Die Jagd nach dem Psycho-Mörder Carcer kommt ihm gerade recht, wieder selbst im Einsatz zu sein. mehr lesen …

Lewis Caroll: Alice im Wunderland

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Lewis Caroll: Alice im Wunderland
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Wer in seiner Kindheit ohne dieses Buch aufgewachsen ist, hat schon fast eine Bildungslücke – zumindest hat man dann ein Stück ver-rückte Welt verpasst. Das Buch, voll von surrealen Charakteren und paradoxen Situationen, mag für die heutige Rationalität nicht mehr zeitgemäß sein. Auch die junge Protagonistin würde sich mit ihrer Altklugheit und viktorianischen Gehabe in der modernen Zeit nicht mehr wohlfühlen. Trotzdem: „Alice im Wunderland“ ist witzig, fantastisch und gilt als Klassiker der „Nonsens-Literatur“. mehr lesen …

Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre

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Jasper Fforde: Der Fall Jane Eyre
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Wer mit Jane Eyre nichts anfangen kann, der schaut jetzt ganz schnell ins Literatur Lexikon – oder auch nicht. Für dieses Buch ist es von Vorteil aber nicht Voraussetzung. Hinter dem eher faden Titel verbirgt sich eine schräge Mischung aus Utopie, Detektivgeschichte, Thriller, Science Fiction und Satire. Es geht um Mord, Politik, Krieg, ein bisschen Liebe und um viel Literatur in England Mitte der 80er Jahre. Durch das alles kämpft sich die tapfere und mit Sarkasmus ausgestattete Thursday Next, eine sogenannte LitAg (Literatur Agentin). Sie vereitelt politische Pläne, versucht den Krim-Krieg zu stoppen, jagd einem Mörder hinterher und schreibt noch nebenbei einen neuen Schluss für Jane Eyre. mehr lesen …

Walter Moers: Die Stadt der Träumenden Bücher

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Walter Moers: Die Stadt der Träumenden Bücher
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„Ja, ich rede von einem Ort, wo einen das Lesen in den Wahnsinn treiben kann. Wo Bücher verletzen, vergiften, ja, sogar töten können. Nur wer wirklich bereit ist, für die Lektüre dieses Buches derartige Risiken in Kauf zu nehmen, wer sein Leben auf’s Spiel setzen will, der sollte mir folgen. Allen anderen gratuliere ich zu ihrer feigen, aber gesunden Entscheidung zurückzubleiben. Macht’s gut ihr Memmen! Ich wünsche euch ein langes und sterbenslangweiliges Dasein und winke euch in diesem Satz Adieu!“ Kein Buch für Leute mit dünner Haut und schwachen Nerven. Husch, Husch, verschwindet, ihr Kamillenteetrinker und Heulsusen, ihr Waschlappen und Schmiegehäschen! mehr lesen …