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Terry Pratchett/Neil Gaiman: ein gutes Omen

Bezugnehmend auf „die Prophezeihungen der Hexe Agnes Nutter (verfasst 1655, bevor sie ihr gesamtes Dorf in die Luft jagte inklusive seiner Bewohner, die die Hexe brennen sehen wollten) wird die Welt an einem Samstag untergehen. Genau genommen nächsten Samstag. Und der Antichrist ist dafür verantwortlich. Noch nie wäre ein Welteruntergang so witzig gewesen, wenn da nicht Crowley und Aziraphael als schräges Duo wären: der Dämon und der Engel haben sich ans Erdenleben gewöhnt und wollen den besagten Samstag nicht mit dem jüngsten Gericht verbringen.

Obwohl kein Scheibenwelt-Roman hat TOD seinen Auftritt und ebenfalls seine Kollegen – die vier apokalyptischen Reiter/Biker. Das Regangel zwischen Gut und Böse ist das Thema, der Weltuntergang ist eigentlich Nebensache.

Bewertung: Echten Scheibenweltler, die sonst ihre Finger von Non-Discs lassen, ein Höllen-Tipp! Erschienen 1999.

Rezension: NR. 3
27. Januar 2007

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„Schöne Scheine“ ist nun der 31. und aktuellste Scheibenwelt-Roman und die Fortsetzung von „Ab die Post“ mit Feucht von Lipwick als eloquenten Anti-Helden und Ex-Gauner. Dieses Mal muss Feucht in Vetinaris Auftrag die städtische Bank auf Vordermann bringen und das gestaltet sich turbulent: Der Bankpräsident ist ein Hund, der Hauptkassier ziemlich sicher kein Normalo und Feucht bekommt es mit dem Adel, der Presse, der Wache und mit einem Heer von Golems zu tun. mehr lesen …

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