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Dieter Ebels: Die Bestie von Juist

BestieMini

Eigentlich wollte Hauptkommissar Günter Wagner einen ruhigen und erholsamen Urlaub auf Juist verbringen, doch dann kommt alles ganz anders. Auf der Insel wird eine auf bestialische Weise ermordete Frau gefunden. Als Wagner das Foto der Ermordeten sieht, weiß er, dass er diese Frau schon einmal gesehen hat, nur wo? Dann schlägt der Mörder erneut zu. Wieder ist das Mordopfer eine junge, hübsche Frau. Kommissar Wagner hat mit den Ermittlungen nichts zu tun und möchte den Kollegen von der zuständigen Mordkommission nicht ins Handwerk pfuschen, doch ein Mann wie er findet keine Ruhe, wenn in seiner Umgebung Morde geschehen. Er ermittelt heimlich und auf seine ganz eigene Art. Bald schon hat er einen Verdächtigen im Visier. Wagner kann nicht ahnen, dass er mit seinem Verdacht richtig liegt. Er ahnt aber auch nicht, dass der Mörder ein Psychopath ist, der Polizisten aufs Tiefste hasst. Als der Mörder, der in den Zeitungen als „Bestie von Juist“ bezeichnet wird, erfährt, dass Wagner ein Polizist ist, der Erkundigungen über ihn einholt, beschließt die „Bestie“, sich grausam an den gehassten Polizisten zu rächen.

„Die Bestie von Juist“ ist quasi die Fortsetzung von dem Krimi „Das Geheimnis des Billriffs“. Es ist eine spannungsgeladene Geschichte, in der Hauptkommissar Wagner mal wieder auf seine ganz eigene, unkonventionelle Weise ermittelt.

Die Bestie von Juist – Dieter Ebels
EWK-Verlag 2011
ISDN 978-3-938175-66-8

Rezension: NR. 232
16. Mai 2011

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