Der Bücher-Blog mit der Ratte.
Wir lieben lesen!

Jörg Maurer: Föhnlage

Der bayerische Autor, Jörg Maurer, ist eigentlich auf der Kabarett-Bühne zu Hause. Mit seinem Debüt-Roman „Föhnlage“ ist der Wortgewandte aus […]

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Charlaine Harris: Vorübergehend tot

Der amerikanische Sender HBO schafft derzeit eine Mega-Quote an Zuschauern mit der Vampir-Serie „True Blood“. Im deutschsprachigen Raum müssen die […]

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Die beste Arznei für ein wundes Herz ist nicht, wie so viele meinen, eine breite Brust zum Anlehnen. Weit heilsamer sind ehrliche Arbeit, Bewegung oder unverhoffter Reichtum.

Dorothy L. Sayers
Zur fraglichen Stunde

Orhan Pamuk: Das neue Leben

Was kann einem Menschen dazu bringen, von heute auf morgen sein Leben radikal zu ändern, ja sein bisheriges Dasein nur […]

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Katie MacAlister: Blind Date mit einem Vampir

Von der Amerikanerin Katie MacAlister ist „Blind Date mit einem Vampir“ der erste Roman ihrer „Dark Ones“-Serie. Das sind voneinander […]

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Es gibt viele schreckliche Anblicke im Multiversum. Doch für eine Seele, die an den subtilen Rhythmus einer Bibliothek gewöhnt ist, existiert kein schrecklicherer Anblick als ein Loch dort, wo sich eigentlich ein Buch befinden sollte.

Terry Pratchett
Wachen! Wachen!

Paul Arden: Es kommt nicht darauf an, wer Du bist, sondern wer Du sein willst

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Dieses kleine Buch ist in erster Linie für Leute in der Werbebranche gedacht, kann aber auch ein Compendium für alle Erfolgshungrige, die nicht so recht weiter wissen, sein. Wie wird man im (Kreativ-)Business erfolgreich? Wie setzt man seine Ideen angesichts eines Kunden (Chefs, Mitarbeiter etc.) durch? Reicht allein der Wille aus, es bis zu den Logenplätzen zu schaffen? Der leider bereits verstorbene Guru der internationalen Werbeszene Paul Arden gibt hier seine Leitsätze für Erfolg im Geschäft weiter.

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Wer sieben gute Bücher hat, braucht keine Menschen mehr. Bücher sind die treusten Tröster, Bücher sind bessere Freunde als Menschen, denn sie reden nur, wenn wir wollen und schweigen, wenn wir anderes vorhaben. Sie geben immer und fordern nie.

Freiherr von Münchhausen

Richard K. Breuer: Schwarzkopf

Nach Richard K. Breuers „Rotkäppchen 2069“ war ich ja schon auf einiges gefasst, überrascht hat mich sein aktuelles Buch dennoch. „Schwarzkopf“ ist anders, etwas weniger abgedreht und absurd als sein Vorgänger. Breuer setzt erneut auf vertraute Irr-Sinnigkeiten, wie z.B. ein Buch in Dialogform zu schreiben. Er schafft es aber, den Leser damit weder zu langweilen noch ihn mit der Vielzahl an Charakteren zu verwirren. „Schwarzkopf“ ist eine rabenschwarze Krimi-Comedy mit vielen Parallelen zum „Der dritte Mann“. Muss hier noch gesagt werden, dass dieser Wahn-Witz in Wien spielt? Hollywood kommt nach Wien ++ Rette sich, wer kann!

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