Albert Sánchez Pinol: Im Rausch der Stille
Eine einsame Insel am Ende der Welt, ein Leuchtturm mit einem dubiosen Wärter, ein irischer Widerstandskämpfer und eine Menge fischiger […]
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Eine einsame Insel am Ende der Welt, ein Leuchtturm mit einem dubiosen Wärter, ein irischer Widerstandskämpfer und eine Menge fischiger […]
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Für einen Selbstmörder gibt es wohl nichts Schaleres, als nach einem Suizidversuch im Krankenhaus aufzuwachen. Veronika versucht mit Schlaftabletten sich […]
mehr lesen ...Busbecqs Ansicht nach gab es im Leben zwei segensreiche Dinge - Bücher und Freunde -, deren Anzahl im umgekehrtem Verhältnis zueinander stehen sollte: viele Bücher, aber nur eine Handvoll Freunde.
Seit seinem Weltbestseller „Megatrends“, der in 57 Ländern veröffentlicht wurde, steht die Zukunft im Mittelpunkt von John Naisbitts Arbeit als […]
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Kabul in den 70ern: Amir, Sohn eines reichen, paschtunischen Vaters, wächst gemeinsam mit Hassan, Sohn des Hausdieners Ali, in einem noch friedlichen Afghanistan auf. Hassan ist mehr als Amirs Freund – trotz des Standesunterschieds. Aber Kinder können grausam sein: Mit 12 Jahren zerstört Amir seine Freundschaft zu Hassan auf nachhältige Weise. Jahre später bekommt er jedoch die Möglichkeit den Verrat in der Kindheit wieder gutzumachen und sieht sich dann mit einer völlig anderen Heimat konfrontiert. mehr lesen …
Von allen Welten, die der Mensch erschaffen hat, ist die der Bücher die Gewaltigste.
Der Romancier John Irving legt uns mit „Bis ich dich finde“ einen opulenten 1140 Seiten (Taschenbuchausgabe!) starken Entwicklungsroman vor, beginnend […]
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Nicht nur das Cover des Buches ist frisch. Auch die Ideen und Gedankengänge erleuchten.
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Es gibt viele schreckliche Anblicke im Multiversum. Doch für eine Seele, die an den subtilen Rhythmus einer Bibliothek gewöhnt ist, existiert kein schrecklicherer Anblick als ein Loch dort, wo sich eigentlich ein Buch befinden sollte.
„Die Farben der Magie“ ist der Ur-Beginn aller Scheibenwelt-Romane, das erste Buch, das uns in eine ver-rückte Welt und zu seinen ver-rückten Bewohnern entführt. Die Scheibenwelt ist – nomen est omen – ein flacher Planet, eine Scheibe, getragen von fünf Elefefanten, die auf einer überdimensionierten Schildkröte namens A’Tuin, stehen. Blöderweise ist es ausgerechnet der unfähige Zauberer Rincewind, der die Hauptrolle des ersten Buches spielt – Kenner der „Discworld“ wissen: das kann nichts Gutes bedeuten…. mehr lesen …